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Jigging

Schnell, langsam, vertikal, mikro…. die Anzahl der verschiedenen Namen für diese eine Angelmethode kann einschüchternd sein. Aber wenn Sie sich ein wenig damit beschäftigt haben, wird es sich lohnen!

Was ist Jiggen?

Die Grundidee ist einfach: Ein künstlicher Köder wird ruckartig zuckend durch das Wasser geführt, um einen zappelnden Beutefisch zu imitieren. Seit Jahrhunderten versuchen Angler auf diese Weise Fische zu fangen. Und es klappt, immer und immer wieder! Egal ob im Süß- oder Salzwasser. Die Kombination eines gewichteten Köders mit den sprunghaften Bewegungen ist unschlagbar.

Beim Jiggen gibt es zwei Hauptmethoden: das langsame, oder Slow Pitch, Jiggen und das High Speed (schnelle) Jiggen. Langsames Jiggen wird hauptsächlich im Süßwasser angewendet und erfreut sich in Europa, Japan und Neuseeland besonderer Beliebtheit.

Warum? Slow Jigging entspricht genau seiner Beschreibung. Es gibt keine hektischen Bewegungen. Ein weicher Gummiköder wird, nach dem Absinken auf den Grund, mit der Rute kurz angehoben. Danach senkt man die Rute wieder und kurbelt die übrige Schnur ein, während der Köder zurück auf den Boden flattert. Auf diese Weise bewegt man den Köder über den Gewässergrund und langsam auf sich zu. Zander, Hecht und Barsch können in der Absinkphase dem Köder kaum widerstehen und beißen zu!

Das High Speed Jiggen ist eher eine für das Salzwasser geeignete Methode. Sie ist in den USA sehr populär und wird hier vor allem auf große oder kampfstarke Fische eingesetzt, die Ihren Köder auch dann erwischen, wenn Sie so schnell kurbeln, wie Sie können. Die Methode setzt ebenso, wie beim Slow Jiggen auf ruckartige Köderbewegungen. Der Unterschied besteht in der Geschwindigkeit und den verwendeten Ködern. Außerdem wird hier mit vollem Körpereinsatz und nicht über die Rutenspitze gearbeitet. Thunfisch, Amberjack, Königsmakrele, Wahoo, Zackenbarsch, Schnapper, aber auch Felsenbarsch beißen auf die hektischen Köder.

Ausrüstung zum Jiggen

Die richtige Angelrute

Eine kurze Recherche ergibt, dass es im Prinzip eine Angelrute für jeden Köder gibt. Jigging Ruten müssen beweglich genug sein, um die Bewegungen unter Wasser zu erzeugen und gleichzeitig genug Rückgrat haben, um den Fischen standhalten zu können. Das ist nicht immer eine einfache Kombination, daher ist eine besondere Rute (oder mehrere?) für diese Methode unerlässlich.

Die richtige Angelrolle und -schnur

Sowohl konventionelle (“overhead”) Rollen, als auch Angelrollen, die für das Spinnfischen ausgelegt sind können verwendet werden. Die beste Angelschnur für das Jiggen sind geflochtene Schnüre, die sich wenig dehnen und eine gute Übertragung von Köder zur Rute bieten.

Die richtigen Köder

Für das langsame Jiggen werden Gummiköder auf Jighaken, die ein Gewicht an der Öse besitzen, aufgezogen. Die Köder besitzen meist einen abgeflachten Schwanz, der die Bewegungen beim Absinken verursacht. Beim schnellen High Speed Jigging sind die Köder fest und ebenfalls gewichtet. Dort hören die Gemeinsamkeiten schon auf, da es unzählige Form- und Farbvarianten gibt. Die Wahl hängt hier auch von der Fischart ab, die Sie fangen möchten.

Schwierigkeit

Mittel – Schwer

Egal ob langsames oder schnelles Jiggen, die Technik erfordert etwas Übung. Zusätzlich zur Technik kommt beim schnellen Jiggen noch die Anstrengung dazu. Den ganzen Tag mit Jiggen zu verbringen zehrt an den Kräften. Aber sobald Sie festgestellt haben, wie erfolgreich Sie damit sein können, kommt die Ausdauer fast von ganz alleine.

Die besten Plätze zum Jiggen

Florida

In Florida finden Sie ein breites Angebot an Ausflügen, die sich mit dem Speed Jigging auf hoher See beschäftigen. Wenn Sie ein sportliches Abenteuer und große Fänge suchen, sind Sie hier genau richtig.

Die Niederlande

Die vielen Seen, Kanäle und Flüsse der Niederlande sind perfekt geeignet, um langsam und gemütlich zu jiggen. Hecht, Barsch und Zander warten schon auf Sie!


Beliebteste Jigging Fischarten

Wahoo

Fächerfisch

Gelbflossen-Thunfisch

Bernsteinmakrele

Beliebteste Jigging Ausflüge

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