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Beliebteste Orte in Fliegenfischen

Fliegenfischen

Im Gegensatz zu dem doch recht simplen Namen hat das Fliegenfischen den Ruf, eine der schwersten Angelmethoden zu sein. In Teilen ist das durchaus wahr, aber auch ein wenig übertrieben, da diese Technik schon seit fast zweitausend Jahren zu den Grundpfeilern des Angelns gehört.

Was ist Fliegenfischen?

Einfach ausgedrückt ist das Fliegenfischen eine Angelmethode, bei welcher künstliche “Fliegen” an speziellen Ruten verwendet werden, um Fische zu fangen. Das Ziel dabei ist, die Bewegungen der echten Insekten nachzuahmen um so den Fisch zum Biss zu bewegen.

Einer der ersten Belege einer zum Angeln verwendeten künstlichen Fliege stammt aus dem zweiten Jahrhundert, vom Fluss Astraeus im damaligen Königreich Makedonien. Andere Kulturen haben ihre eigenen Versionen des Fliegenfischens entwickelt, wie beispielsweise Japan mit der “Tenkara” Angelmethode.

Der fundamentale Unterschied zwischen dem Fliegenfischen und konventionelleren Methoden liegt in der Wurfmethode. Fliegenfischen dreht sich darum, mit einer schweren Angelschnur ein sehr leichtes Objekt auszuwerfen – das komplette Gegenteil zu allen anderen Arten des Angelns, die in der Regel darauf basieren, ein beschwertes Objekt an einer leichten Schnur auszuwerfen. Das bedeutet, dass es etwas länger dauert (und etwas Gewandtheit erfordert) um die richtige Wurftechnik zu erlernen

Ein weiteres Merkmal des Fliegenfischens ist, dass Sie Ihren Köder nicht komplett wieder einholen müssen, um ihn erneut auszuwerfen. Das ermöglicht mehr Variation und ein schnelleres Wiederauswerfen und ist der Grund, warum viele Angler diese Methode als die effizientere ansehen.

In der Vergangenheit mehr darauf beschränkt, kleinere Süßwasserfische zu fangen, erfreut sich das Fliegenfischen seit den letzten drei Jahrzehnten auch bei Salzwasseranglern immer größerer Beliebtheit. Für den Beobachter ist das Fliegenfischen wohl die ästhetisch ansprechendste Wurfmethode, besonders wenn Sie jemandem zusehen, der viel Erfahrung hat und seine Angelschnur richtig fliegen lassen kann.

Ausrüstung zum Fliegenfischen

Je nachdem, wie Sie es betrachten wird bei der Ausrüstung die Sache sehr interessant, oder unnötig kompliziert. Fliegenfischen erfordert spezielle Ausrüstung. Ein vollständiges Set beinhaltet eine Fliegenrute, eine besondere Angelrolle, Fliegenschnur, Vorfach und natürlich die Fliegen selbst.

Fliegenfischer geben sich viel Mühe mit der Auswahl ihrer Ausrüstung, da ein guter Wurf von der heiklen Balance zwischen den Gewichten von Rute und Schnur abhängt. Die Angelschnur muss schwer genug sein um die Rute zu biegen und die Rute muss schwer genug sein, um zurück zu schwingen und die Schnur nach vorne zu bewegen.

Anders als beim herkömmlichen Angeln ist die Fliegenrute wichtiger, als die verwendete Angelrolle. Da die meisten Fliegen so gut wie kein Gewicht haben, spielt die Rute eine essentielle Rolle dabei die verwendete Energie für den Wurf zu führen. In vielen Fällen ist die Funktion der Rolle nur die Aufbewahrung der Angelschnur.

Die Wahl des Vorfachs ist essentiell, da die Fliegenschnur selbst Ihnen die Fische verscheucht. Länge und Dicke des Vorfachs kommen auf das Gewässer, die Fische und die jeweiligen Umstände des Tages an. Generell werden die Vorfächer zur Fliege hin dünner und sind umso schwieriger zu werfen, je länger sie sind.

Über die Fliegen selbst können unzählige Bücher geschrieben werden. Vereinfacht gesagt sind die Fliegen extrem leichte, künstliche Köder. Diese können entweder gekauft, oder beim Fliegenbinden selbst hergestellt werden. Die gekauften Fliegen müssen nicht teuer sein, aber viele Fliegenfischer sehen das Fliegenbinden auch als interessantes Hobby neben dem Angeln, oder wollen die Tradition am Leben erhalten.

Fliegen können in vier Kategorien unterteilt werden. Einerseits in die Trockenfliegen, die auf der Oberfläche schwimmend präsentiert werden und meist ein erwachsenes Insekt imitieren. Andererseits gibt es die Nassfliegen, die unter der Wasseroberfläche geführt werden. Nymphen stellen eine Art der Nassfliegen dar, die ein Larvenstadium imitieren. Als letzte Fliegenart sind die Streamer zu erwähnen, die den Trend in Richtung Spinnfischen repräsentieren. Sie imitieren in der Regel keine Insekten, sondern größere Beutetiere, wie kleine Fische oder Mäuse.

Die besten Plätze zum Fliegenfischen

Fliegenfischen wurde im Süßwasser erfunden, aber wird zur heutigen Zeit auch mit großem Erfolg im Salzwasser betrieben. Im Anschluss finden Sie Angelziele, die einen Besuch wert sind, wenn Sie sich der Fliegenfischerei verschrieben haben:

Norwegen

Der Klassiker für das Fliegenfischen in Norwegen sind die Salmoniden in den Flüssen, aber auch Makrelen und Pollack verschmähen Ihre Köder in den Fjorden nicht.

Finnland

Äschen, Zander, Hecht, Barsch und Bachforellen tummeln sich in den finnischen Seen und Flüssen. Ein Paradies für jeden Fliegenfischer.

Florida

Orte, wie Fort Myers haben ausgedehnte Flachwasserzonen, die für jeden Fliegenfischer ein Traum sind. Kommen Sie zur Tarpon Saison vorbei und Sie werden Ihren Ausflug mit Sicherheit nicht so schnell vergessen.

Alaska

Alaska ist bekannt für seine 5 pazifischen Lachsarten. Kvichak River im besonderen bietet die größte Rotlachs Wanderung der Welt und ist damit ein guter Ausgangspunkt.

Australien

Wenn Sie in Australien Urlaub machen, besuchen Sie Exmouth. Dort können Sie, falls Ihre Ambitionen so groß sind, Fächerfische mit der Fliege fangen.


Beliebteste Fliegenfischen Fischarten

Trommler (Rot)

Tarpun

Fächerfisch

Snook

Beliebteste Fliegenfischen Ausflüge

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